Lungentod: Berlin-Sylt und zurück (Offene Gedankenräume Teil 2)

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Lungentod

Der Berliner Immobilienmakler, Arnim von Henkel, erlebt während einer langanhaltenden schlechten Geschäftslage nun auch eine private Krise. Seine Frau Verena will die Scheidung mit Vermögensteilung und sein Pneumologe hat eine bösartige Veränderung in seiner Raucherlunge diagnostiziert.

Um eine Überlebensstrategie zu entwickeln, nimmt er sich 10 Tage frei, die er mit seiner Geliebten Mary Wagner auf der Insel Sylt verbringt, auch in der Hoffnung, die salzhaltige Nordseeluft könnte seine Krankheit aufhalten.

Arnim denkt an seine verkürzte Lebenserwartung und überlegt, was er vor seinem Ableben noch alles tun will. Vom Mord, an mindestens einem seiner beruflichen Konkurrenten, bis hin zur Zeugung eines Kindes, hat er vieles im Kopf.

Ein Auftragskiller beobachtet das Paar auf der Insel und wird von Arnim nicht ernst genommen.

Es ist ein traumhaft, schöner Urlaub mit luxuriösem Essen und viel Sex.

Eines schönen Urlaubstages berichtet Arnim seiner Freundin Mary von seiner Erkrankung und will mit ihr über Veränderungen in der Zukunft sprechen. Doch Mary will den Urlaub unbeschwert genießen und nicht über Lungenkrebs und seine Folgen reden.

Mary hat manchmal Angst und ist entweder von Vorahnungen geplagt oder das Paar wird tatsächlich, von einer seltsamen Gestalt verfolgt, die aussieht wie der Tod und mit einer Sense bewaffnet ist. Als Arnim und Mary bei einer Nachtwanderung am Strand sind, taucht die Gestalt erneut auf und die Situation eskaliert…

Was zunächst so harmlos, in schöner Atmosphäre begann, entwickelt sich plötzlich dramatisch und setzt sich kurios und kriminell fort. Die Handlung spielt jetzt sowohl in Berlin als auch auf Sylt. Hintergründe tun sich auf. Das LKA 1 kommt zum Einsatz. Wird eine Aufklärung der schweren Straftaten gelingen?

Die Schauplätze der Handlung in Sylt und auch in Berlin wurden von der Autorin selbst recherchiert.

Dieser Kurzroman soll nicht nur spannend unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anregen. Es ist der 2., in sich abgeschlossene Teil der Reihe „Offene Gedankenräume“


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